Bei den Mannschaftslandesmeisterschaften in Hohen-Neuendorf gewann unser gemeinsames Mädchenteam in der u14 hinter Cottbus und Potsdam die Bronzemedaille.Die u14 Mädchen aus Mellensee, Trebbin und KWH zeigten eine starke Teamleistung und lagen am Ende mit 6567 Punkten nur 100 Punkte hinter dem großen SC Potsdam. Unsere noch recht junge Mannschaft mit vielen erst 12jährigen Sportlerinnen zeigte, dass sie im nächsten Jahr noch weiter vorn landen könnten. Besonders viele Punkte holten wir im 60m Hürdenlauf, Hochsprung und Ballwurf, aber auch im 75m Sprint, 800m Lauf, beim Weitsprung und der abschließenden 4x75m Staffel zeigte die gesamte Mannschaft einen tollen Teamgeist, unterstützten sich doch alle gegenseitig. Als sie bei der Siegerehrung aufgerufen wurden, war die Freude riesengroß. Stolz nahmen sie die hart erkämpften Medaillen entgegen und anschließend ging es gemeinsam zu „Mäcces“, wo die Freude noch größer war 😊.
In den vergangenen Jahren hatten wir in der Meisterschaft nicht mehr gegen Waltersdorf gespielt, der heutige Gegner spielte früher auf dem Niveau z.B. des LFC, somit waren unsere Erwartungen eher gedämpft.
Wir haben lange nicht gegen die Preußen gespielt, wußten sie deshalb nicht gut einzuschätzen. Wir wollten zunächst mit einer kompakten Abwehr starten, und über Konter selbst gefährlich werden.
Dahlewitz war der Gegner im letzten Spiel der vergangenen Saison, gegen einen ersatzgeschwächten Gastgeber gewannen wir deutlich. Diesmal hatte Dahlewitz immerhin einen Wechsler, wir dagegen drei. In diesem Verhältnis entwickelten sich auch die Spielanteile -und die Tore.
Diesmal ging es vor Allem um die Zukunft unserer Vereinsgaststätte auf dem Sportplatz Mellensee,
das Protokoll gibt es hier (pdf-Datei):
Die Voraussetzungen hätten unterschiedlicher kaum sein können: auf der einen Seite, die neu gegründete Spielgemeinschaft Siethen/Ludwigsfelde, beide Mannschaften in der letzten Saison im oberen Tabellendrittel, auf der anderen Seite wir, durch Verletzungen und Urlaub mit reichlich Absagen, sodass wir ohne Wechsler nach Siethen fahren mussten.
Mellensee. Den Strategiewechsel hatten sie im Frühjahr beschlossen, statt Geschick bei einem Wettkampf war bei der Planung viel Augenmaß und der Mut zur Lücke gefragt. „Nachdem klar war, dass es in diesem Jahr keine deutsche Block-Mehrkampf-Meisterschaft mit fünf Disziplinen geben würde, haben wir uns entschieden, über die Hürden-Distanz, meiner besten Einzeldisziplin, einen Start bei den nationalen Titelkämpfen anzupeilen“, erinnert sich Tamino Strzeletz, „und dafür haben wir natürlich auch das Training umgestellt. Normalerweise laufe ich über eine 80-Meter-Hürden-Distanz, bei den DM waren es 300 Meter.“
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