Mit Großbeeren kam am gestrigen Freitag ein Tabellennachbar nach Mellensee, im Hinspiel gab es einen klaren Sieg für den Gast.
Gemeinsam mit dem SC Trebbin fuhren wir mit insgesamt 70 Personen erneut ins Trainingslager nach Strausberg. Dort waren wir schon mit einem Jahr Pause auch in den letzten Jahren.
Insgesamt 9 Trainer schafften es in den drei Tagen, dass sich unsere Sportler durch vielfältiges und abwechslungsreiches Training auf die nächsten Saisonwettkämpfe vorbereiten konnten. Die ersten Ergebnisse in Eberswalde und Frankfurt waren ja sehr gut. Nach kurzen Nächten hieß es jeden Morgen erneut: „Aufstehen“. Viele machten sogar die von den großen Jungs geführte Morgenrunde durch das Camp mit.
Diesmal hatten wir Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 20 dabei und noch nie so viel wie in diesem Jahr. Durch eine gemeinsame Organisation der Trainingsgruppen und Inhalte konnten wir individuell recht gut trainieren. Der erste Muskelkater verging schnell. Am Sonntag beim traditionellen Länderkampf wurden nach drei Tagen Training sogar viele neue Bestleistungen aufgestellt, so dass wir erfreut sagen können, dass unsere Sportler mit viel Spaß und Freude und großem Kampfgeist dabei waren und alles gut verkraftet haben.
Trainerteam RSV Mellensee 08
...wurde verlegt auf den 22.5., 19:30
Ein Sieg gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn hätte uns auf Platz drei der Tabelle gebracht. Da wir zuletzt gut aufgespielt hatten, war bei uns die Hoffnung darauf auch durchaus vorhanden. Dafür hätte aber Alles bei uns passen müssen.
Bei Trebbin, die sich mittlerweile in der Tabellenspitze etabliert haben, gab es im Hinspiel einen nicht erwarteten Sieg. Bis zur Pause sah es so aus, als ob es auch im Rückspiel einen Sieg geben könnte.
In Partien gegen Ludwigsfelde ist meist eine gehörige Portion Respekt im Spiel; im Heimspiel am heutigen Freitag war nach etwa 10 Minuten klar, dass diesmal ein Sieg möglich ist.
Rund 20 Vereinsmitglieder und -anhänger trafen sich am vergangenen Sonnabend auf dem Sportplatz in Mellensee zum Arbeitseinsatz.
Eine Gruppe kümmerte sich um die Vorbereitung des künftigen Diskusswurfplatzes,
ein andere Gruppe bereinigte das Terrain um den hinteren Ballfangzaun, um danach (Fundament-)Löcher für die künftigen Zaunpfeiler zu graben.
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